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24. Juni 2026

Pickleball vs. Padel vs. Tennis – was ist der Unterschied?

Padel boomt in Europa, Tennis kennt jeder – und Pickleball? Ist in den USA längst größer als beide zusammen gedacht: über 24 Millionen Spieler:innen, viermal in Folge der am schnellsten wachsende Sport des Landes. Hier der ehrliche Vergleich.

Das Feld

Tennis: 23,8 × 8,2 m (Einzel) – viel Laufarbeit. Padel: 20 × 10 m, umgeben von Glaswänden, die mitbespielt werden. Pickleball: 13,4 × 6,1 m offenes Feld – ein Viertel eines Tennisplatzes, keine Wände, kein Käfig.

Der Schläger

Tennisschläger wiegen um die 300 g und haben Saiten, Padel-Schläger 340–380 g. Das Pickleball-Paddle ist mit 150–250 g das leichteste – und ohne Saiten auch das pflegeleichteste.

Die Lernkurve

Beim Tennis vergehen Monate, bis Ballwechsel Spaß machen – allein der Aufschlag ist ein Projekt. Padel ist zugänglicher, braucht aber die Wände im Muskelgedächtnis. Pickleball spielst du in der ersten Stunde: Aufschlag von unten, langsamer Ball, kleines Feld. Die Regeln lernst du in 15 Minuten.

Die Kosten

Padel-Courts brauchen teure Glaskäfige – entsprechend kosten Court-Miete und Einstieg. Pickleball-Courts passen auf jede ebene Fläche, und komplettes Equipment gibt es ab etwa 100 €. Genau deshalb können wir mit mobilen Pop-up-Courts durch Hamburg ziehen.

Fazit: Wenn du einen Schlägersport suchst, bei dem du am ersten Tag echte Ballwechsel spielst – komm zu einem Open Play und probier es aus.